Soziales Engagement

 

Keine Arbeit?! – Kein Geld?! – Aber den Willen zu Kämpfen?!

 

Du hängst auf der Straße rum? Du hast das Gefühl, nichts Richtiges mit deinem Leben machen zu können? Du willst einen Kampfsport ausüben, kannst dir aber das Training nicht leisten?

 

Wir wollen dir helfen – mit einem Planet Eater-Sponsoring!

 

Wer bereit ist, hart zu trainieren, wer kämpfen will, aber aus finanziellen Gründen nicht am Training teilnehmen kann, weil er schlichtweg nicht genug verdient, der kann sich jetzt bei Headcoach Peter Sobotta um eines der begehrten Planet Eater-Sponsorings bewerben.

 

Die Bedingungen:

 

Mindestens 3 Mal pro Woche Training Regelmäßige Teilnahme an Wettkämpfen Keine Möglichkeiten, den Planet Eater-Mitgliedsbeitrag zu finanzieren*

 

Das Programm ist vor allem für Kinder und Jugendliche gedacht, die diese einmalige Chance nutzen wollen, um von der Straße wegzukommen. Von allen Teilnehmern des Programms wird erwartet, dass sie sich zu 100 % an den Planet Eater-Ehrenkodex halten. Wer gegen den Ehrenkodex verstößt, wird aus dem Planet Eater-Sponsoring ausgeschlossen. Zudem erwarten wir von den Kämpfern im Sponsoring-Program eine besondere Treue gegenüber dem Planet Eater-Team nach außen. Drogenkonsum ist im Programm strikt verboten, bei Drogenproblemen haben wir aber jederzeit ein offenes Ohr und unterstützen beim Ausstieg.

 

Trainiert hart im Gym und kämpft fair im Ring!

 

Wer sich angesprochen fühlt, kann sich jederzeit bei Headcoach Peter Sobotta melden, sowohl persönlich im Training oder unter

 

Peter Sobotta – Planet Eater

Balingerstraße 28/1

72406 Bisingen

Tel: 0152 533 983 51

Mail: info@petersobotta.com

Web: www.petersobotta.com

 

Wir freuen uns auf euch!

 

* Damit sind ausschließlich Personen gemeint, die das Training aus finanziellen Gründen nicht bezahlen können. Können und wollen müssen hierbei klar getrennt werden. Personen, die eine Lehre oder ein Studium absolvieren und aus geordneten Verhältnissen stammen, sind aus dem Planet Eater-Sponsoring ausgenommen. Sinn des Programms ist es nicht, Gratis-Trainings anzubieten, sondern denen eine Chance zu geben, die sonst keine haben: bedürftigen Kindern und Jugendlichen. Kurz: Denen zu helfen, die den Kampfsport wirklich brauchen!